Matthias Wachter setzt sich zum Ziel, die in der Versuchsdogmatik bisher nur wenig beachtete Strafzweckorientierung der neueren Verbrechenslehre in systematischer Weise voranzutreiben. Ausgehend von einem freiheitlichen Vergeltungsverständnis entwickelt er einen Verbrechensbegriff, der als Basis für die Legitimation der Bestrafung versuchter Taten dient.
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‘Das Unrecht der versuchten Tat - Wachter, Matthias’.
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