'Es gibt da ein kleines Fischerdorf. Mag sein, dass es noch mehr solcher kleiner Fischerdörfer gibt, doch nirgends finden wir so viel Freiheit, Einfachheit, Lebensfreude, intellektuelles Leben wie in jenem kleinen Paradies mit Namen Saint-Tropez.' So beginnt Sempé seine Bildergeschichte über den weltberühmten Ferienort - der genauso gut Sylt oder Marbella heißen könnte. Es ist eine Geschichte voller Bissigkeit, aber auch Melancholie und Heiterkeit, denn Sempé wäre nicht Sempé, wenn er seine Figuren nicht mit viel Liebe und Verständnis durch ihre Welt begleiten würde.