Uli arbeitet als Knecht beim Bodenbauer und kann sich nur mit Mühe der heiratslustigen Frauen erwehren. Er ist nicht groß um einen guten Ruf bemüht - wozu auch? Doch sein Meister weiß, wie wichtig ein solcher ist. Wenn man einmal einen guten Namen hat, sagt er, kann er einem nicht mehr weggenommen werden - und er verhilft einem zu einem besseren Leben. Das überzeugt Uli, und er bemüht sich. Der Bodenbauer vermittelt ihm schließlich eine Stelle bei seinem Vetter Joggeli im Glunggenhof, wo sich Uli gut macht. Die Tochter des Glunggenbauern wäre außerdem eine gute Partie. Aber hilft ihm jetzt sein guter Name? ¿Uli der Knecht¿ gehört zu den bedeutendsten Bildungsromanen der Weltliteratur und erscheint hier mit einem Glossar der schweizerdeutschen Ausdrücke.
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‘Uli der Knecht - Gotthelf, Jeremias, Theisohn, Philipp’.
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