?Zur Darstellung von Zauberkunst in der Literatur Illusion · Wahrnehmung · WirkungWittus Witt ? mit einem Beitrag von Hans Richard Brittnacher.Warum faszinieren Zauberer Schriftsteller seit Jahrhunderten?Warum tauchen Bühnenzauberer immer wieder in Romanen, Erzählungen, Gedichten und auf Theaterbühnen auf?Dieses außergewöhnliche Buch widmet sich erstmals umfassend der Frage, wie Zauberkunst in der Literatur dargestellt wird ? als Kunstform, Metapher, Verführung, Denkmodell und Spiegel menschlicher Sehnsüchte.Ausgehend von der Ausstellung ?Die Feder als Zauberstab? im Museum Bellachini in Hamburg führt Wittus Witt durch eine faszinierende literarische Welt: von Thomas Manns Mario und der Zauberer über Isaac Bashevis Singer, Daniel Kehlmann, Hermann Burger, Otto F. Beer und J. B. Priestley bis zu Hans Magnus Enzensbergers eindrucksvoller Ballade über Jean-Eugène Robert-Houdin. Mit zahlreichen Buchabbildungen, Interpretationen, Originaltexten und seltenen Beispielen zeigt der Band, dass Zauberkunst in der Literatur weit mehr ist als Unterhaltung: Sie wird zum Symbol für Täuschung und Wahrheit, Macht und Sehnsucht, Wirklichkeit und Illusion. Besonders eindrucksvoll ist der Beitrag des Literaturwissenschaftlers Hans Richard Brittnacher, der den Zauberer als eine der spannendsten Künstlerfiguren der Literatur deutet. Hinzu kommt ein Interview mit dem Erfolgsautor Manuel Bergmann.Ein liebevoll gestalteter Band für:? Zauberkünstler und historisch Interessierte? Literaturfreunde und Theaterbegeisterte? Sammler außergewöhnlicher Themenbücher? Museen, Bibliotheken und kulturhistorisch InteressierteEin Buch über die Kunst des Staunens ? und darüber, warum Schriftsteller Zauberer nie losgelassen haben.
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‘Zur Darstellung von Zauberkunst in der Literatur - Witt, Wittus, Brittnacher, Hans Richard’.
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